Am Vormittag standen Identität und Zugehörigkeit im Mittelpunkt: Die Jugendlichen stellten mithilfe von Genogrammen ihre Familiengeschichten vor und lernten sich so persönlicher kennen. Am Nachmittag beschäftigten sie sich intensiv mit Radikalisierungsprävention und bereiteten gemeinsam den Abend vor. Den Abschluss bildete ein öffentliches Zeitzeugengespräch mit Elisabeth Ganglberger, das viele Gäste anzog. Bei Kaffee und Kuchen lauschten alle ihrer bewegenden Geschichte, bevor eine offene Fragerunde den Abend abrundete.
Ein besonderer Dank gilt der Gemeinde Frastanz, den E-Werken Frastanz, der Raiffeisenbank Walgau sowie erinnern.at für die Unterstützung dieses besonderen Abends.
Das Jugendteam bleibt ein Jahr lang in dieser Konstellation bestehen und wird im Herbst gemeinsam auf Jugendreise gehen, um die Themen weiter zu vertiefen.