Bevor das Jugendhaus K9 an dem heutigen Standort eröffnen konnte, wurde viel diskutiert und die Gründerväter mussten einiges an Vorbereitungsarbeit stemmen. Hier ein kurzer Überblick, wie alles entstanden ist.

Jänner 1993                                                               

Im Frühjahr des Jahres 1993 wurde an Elmar Tiefenthaler und Reinhard Decker der Wunsch von Pfarrer DDr. Herbert Spieler und Bürgermeister Harald Ludescher herangetragen, sich Überlegungen für ein Jugendhaus in Frastanz anzustellen und ein Team zu bilden.
Im Spätherbst 1993 konnten einige Personen gefunden werden, die sich bereit erklärten, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Damals bestand das Team aus 4 Personen der Marktgemeinde und 4 Personen der Pfarrgemeinde.
Dezember 1993               An diesem Tag fand die Gründungsversammlung statt. Die ersten, wichtigsten Vorkehrungen wurden getroffen: Erstellung von Statuen, Räumlichkeiten finden, Arbeitsverteilung, Einholung von Finanzierungslösungen, usw;

Jänner 1994

Bei der ersten Sitzung im Jänner 1994 wurden alle Punkte, die bei der Gründungsversammlung besprochen wurden fixiert, aufgeteilt und festgelegt.
Februar 1994 Bei der zweiten Sitzung wurden weitere Rahmenbedingungen besprochen und geprüft.

März 1994

Schon bald darauf wurden die Jugendhäuser Kaktus in Dornbirn und Between in Bregenz besichtigt und verschiedene Gespräche mit den verantwortlichen Jugendhausleitern geführt.
Finanzierungsfragen, Organisation, Verwaltung, Personal-Dienstverträge etc. wurden besprochen und diverse Fragen von unserer Seite gestellt, die von den Leitern beantwortet wurden.
Diese Gespräche waren sehr positiv von uns und bestärkten uns in der Entscheidung, eine offene Jugendarbeit in Frastanz zu beginnen. Zwischendurch fand eine offizielle Bauprüfung durch die Baumeister der Pfarre und Marktgemeinde statt. Nach der Prüfung wurde festgestellt, dass noch einige Baumaßnahmen durchgeführt werden mussten. Dank Pfarrer DDr. Herbert Spieler wurde die Reaktivierung des Jugendhauses dadurch nicht gestoppt, sondern eine finanzielle Lösung gefunden. An dieser Stelle wollen wird ein großes "Danke" an unseren Pfarrer aussprechen, der beharrliche Gespräche mit verschiedenen Subventionsgebern geführt und die Freigabe für den Umbau erreicht hat. Die Finanzierung von etwa 1 Mio. ATS wurde jeweils zu 25% finanziert von: Marktgemeinde Frastanz, Pfarramt Frastanz, Amt der Vlbg. Landesregierung und der Bundesförderung.
Somit konnten die Sanierungsarbeiten sofort in Angriff genommen werden.
März 1994 Positiver Bescheid der Sicherheitsdirektion Vorarlberg über die Gründung des Trägervereins Offene Jugendarbeit Frastanz.
April 1994 Positiver Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch
September 1995 Markus Manser wurde als erster Jugendhausleiter mit 75% angestellt. Später kommt Betina Schwung als Verstärkung dazu.
Jänner 2006 Markus Manser verlässt das Jugendhaus nach einer sehr langen Zeit und es wird ein neus Team eingestellt. Barbara Tiefenthaler und Fatih Kati übernehmen unter der Leitung von Dr. Hamid Lechab die Jugendhaustätigkeiten.
Jänner 2010 Dr. Hamid Lechab verlässt das Jugendhaus auf eigenen Wunsch. Fatih Kati übernimmt die Leitung im Jugendhaus.